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Eltern-Kind-Blogparade: Aufgabe 5

11. Februar 2012

Auch diese Woche möchte ich bei der Eltern-Kind-Blogparade teilnehmen. Eltern-Kind-Blogparade LogoBeim 5. Thema geht es um “Gesundheit, Entspannen und Freizeit”. Dieses Mal ist die Frage in 3 Teile aufgeteilt, welche ich natürlich auch alle beantworten möchte.
Im 1. Teil geht es darum, wie man das eigene Kind gesund hält und im Krankheitsfall behandelt: Im den ersten beiden Lebensjahren war die Prinzessin gar nicht krank. Als sie mit fast 2 Jahren zur Tagesmutter kam, wurde es etwas mehr. Mit dem Eintritt in den Kindergarten (mit 35 Monaten) kamen dann aber auch die Krankheiten. Angefangen hat es mit einfachen Magen-Darm-Infekten, ging dann zur Bronchitis über, steigerte sich in eine spastische Bronchitis, um in Lungenentzündungen den Höhepunkt zu finden.
Damals war die Prinzessin ständig krank, wie am Schnürchen. Ich war am verzweifeln, konnte aber auch nichts dagegen tun. Immunstärkende Mittel brachten nichts, weder auf pflanzlicher noch auf chemischer Basis. Ich habe sie dick eingepackt, im Zwiebel-Look, ich hab sämtliche Tipps und Tricks angewandt, doch nichts half. Bis März 2011 hatte sie regelmäßig irgendetwas. Dann hörte es schlagartig auf. Einfach so. Und nun war sie seit fast einem vollständigen Jahr nicht wirklich krank. Klar, die Reaktionen auf die Allergien blieben nicht aus – aber ansonsten ist sie gesund geblieben.
Ich könnte nun aber auch nicht sagen, ob/was wir anders machen. Eigentlich ist alles beim Alten geblieben. Aber sie ist gesünder. Ob es die Landluft macht? Die Tatsache, dass es ihr auch seelisch gut geht? Ich weiß es nicht. Aber ich bin dankbar für die Tatsache, dass es so ist.
Im 2. Teil soll es um das elterliche Wellnessprogramm gehen, besonders kurz nach der Geburt: Hiermit habe ich selbst eigentlich keine Erfahrungen. Seit der Geburt der Prinzessin war ich für sie zuständig. Immer. 24/7. Bis sie zur Tagesmutter kam, haben wir nicht mehr als die paar Minuten, die ich zum Duschen brauchte, getrennt verbracht. Als sie etwa 1 Jahr alt war, trennten Ihr Vater und ich uns. Damals fing ich an ins Sonnenstudio zu gehen. Auch hier war die Prinzessin dabei, wartete nur mit dem Papa eben draußen. Das war mein Wellnessprogramm: 10 Minuten sonnen. Ohne Kind. Sonne und Energie tanken. Entspannen. Meine 10 Minuten nur für mich!
Heute sieht das natürlich ganz anders aus. Der Liebste kommt mit der Prinzessin super aus und kann sie in jeder Lebenslage handeln. Ich kann theoretisch weggehen, wann ich möchte. Wenn der Liebste und ich gemeinsam weggehen wollen, passen seine Eltern auch mal auf.
Um die genutzten Freizeitangebote geht es im 3. Teil: Als die Prinzessin noch ein Baby war, wäre ich unheimlich gerne mit ihr zum Babyschwimmen gegangen. Leider gab es das nicht in näherer Umgebung. Ebenso verhielt es sich mit dem Kinderturnen. Das waren Dinge, die ich wirklich unheimlich schade fand und die mir wirklich gefehlt haben.
Als Baby bin ich mit ihr in den zur Genüge vorhandenen Wäldern spazieren gegangen. Manchmal war ich auch auf den Inlinern unterwegs. Die Prinzessin liebte die Geschwindigkeit und quiekte vor Freude. Als sie dann größer wurde, sind wir häufig auf dem Spielplatz gewesen. Diesen liebte sie.
Ansonsten waren wir natürlich in Zoos, Freizeitparks, auf diversen Spielplätzen (indoor wie outdoor), haben in den Rheinauen gepicknickt, waren unzählige male Schwimmen, – und haben alle möglichen anderen Dinge unternommen.
Dabei war der Prinzessin das Phantasialand in Köln das Liebste. Sie war bereits zwei mal dort und liegt mir schon seit über einem Jahr in den Ohren, da nochmal hin zu wollen. Evtl. schaffen wir es dieses Jahr, das mal in Angriff zu nehmen.

Diese Woche wird von Wellnessium, den Bergfreunden, Pflasterkoffer und meinlilalu gesponsert.
Als Gewinn würde ich das Steckenpferd für die Prinzessin bevorzugen.

Eltern-Kind-Blogparade: Aufgabe 4

05. Februar 2012

Eltern-Kind-Blogparade LogoDas 4. Thema der Eltern-Kind-Blogparade ist “Geld, Zeit und Nerven sparen mit Kindern – Tipps & Tricks”.
Ganz allgemein kann ich sagen, dass die Prinzessin immer ein sehr unkompliziertes Baby und Kleinkind war. Mit nun 7 Jahren kommen einige Allüren zu Tage, da muss ich dann schon mal schlucken oder das Lachen verkneifen. Wenn freche Widerworte oder einfach nur “doofe Sprüche” kommen, muss ich mich wirklich zusammenreißen nicht los zu lachen. Vor allem, wenn sie das auch noch ernst meint.

Thema “Zeit sparen” ist bei uns nun natürlich aktuell. Morgens muss es schnell gehen. Die Prinzessin muss ohnehin schon um 5.40 Uhr aufstehen, wenn wir uns nicht beeilen würden, müsste sie noch früher raus. So wecke ich sie bereits bevor ich duschen war. Die Prinzessin zieht sich an, der Liebste macht das Frühstück und ich dusche. Wir sind etwa zeitgleich fertig und können dann gemeinsam frühstücken.
Thema “Geld sparen” war besonders in meiner Ausbildung sehr zugegen. Ich wollte keinerlei staatliche Unterstützung und habe damals auf mein eigenes Kindergeld, Wohngeld und Berufsausbildungsbeihilfe komplett verzichtet. Stattdessen hab ich nachts noch nebenbei gearbeitet. Sparen musste ich natürlich dennoch ganz schön. So verzichtete ich unter der Woche auf eine warme Mahlzeit. Die Prinzessin aß ja im Kindergarten warm und ich nahm ein Brot mit zur Arbeit/Schule. So sparte ich die Kosten für fünf warme Mittagessen. Am Wochenende wurde natürlich gekocht, meist auch mit der Prinzessin zusammen, denn sie liebt es zu helfen. Besonders gerne aß sie übrigens Fischstäbchen und Kartoffelpüree mit Erbsen und Möhren.
Thema “Nerven sparen”: Eigentlich war es bei uns meistens stressig. Ich versuchte die Prinzessin morgens immer möglichst lange im Bett zu lassen und sie so spät wie möglich zu wecken. Da sie aber ein kleiner Morgenmuffel war (und ist), brauchte sie eine gewisse Zeit um wach zu werden. Nerven sparen konnte ich mir da immer, in dem ich sie so spät wie möglich, aber so früh wie nötig geweckt habe. Es durfte nicht zu hektisch zugehen, denn dann war sie ganz schlecht gelaunt. So war es immer ein kleiner Spagat – aber es klappte soweit ganz gut.

Die Sponsoren dieses Mal sind SparBaby mit einem niedlichen Steiff-Teddy, Tagesgeldkonto.in mit 2 Gutscheinen a 25,-€ von Amazon und Bigbellybank mit einer genialen Dino-Spardose. Ich hoffe ja auf einen Amazon-Gutschein, da kann man immer etwas gebrauchen.

Eltern-Kind-Blogparade: Aufgabe 3

05. Februar 2012

Eltern-Kind-Blogparade LogoDie 3. Aufgabe der Eltern-Kind-Blogparade ist eine zu uns ganz gut passende: “Es war einmal ein Buch” – Bücher damals und heute: Erinnerungen wecken und weitergeben.
Vorlesen und Lesen allgemein hat bei uns einen recht hohen Stellenwert.
Seit ich Lesen kann, lese ich. Damals, als ich das Lesen mit etwa 6 Jahren erlernte, entdeckte ich auch meine Liebe zu Büchern. Ich besuchte Büchereien, kaufte mir Bücher, ließ sie mir schenken und lieh sie mir bei Freunden aus. Bis heute hat sich da nicht viel geändert. Natürlich habe ich nicht mehr so viel Zeit wie damals, um zu lesen. Aber ich nehme sie mir, wann immer es geht. Manchmal lese ich monatelang gar nichts, dann wieder in einem Monat gleich mehrere Bücher. Es sind Phasen, aber ohne Lesen kann ich es mir so gar nicht vorstellen.
Deshalb war für mich auch klar, dass die Prinzessin viel und oft vorgelesen bekommen wird. So trug es sich zu, dass ich ihr mit etwa 6 Monaten das erste Buch vorgelesen habe. Damals habe ich bei GoBo ein “Bücher-Abo” abgeschlossen und bekam regelmäßig altersgerechte Bücher zugesandt. Doch nur eins schaffte es zu unseren Favoriten. Es war ein Stoffbuch. In diesem Buch ging es um ein kleines Bärchen, welches an einem Bändchen hing. Dieses Bärchen konnte man von der ersten bis zur letzten Seite begleiten. Vom Abendessen bis zum Zubettgehen. Anfangs habe noch ich das Bärchen versorgt, später hat das dann die Prinzessin selbst erledigt. Für sie war so immer klar, wenn das Bärchen ins Bett geht, muss sie auch schlafen gehen. Ein ganz wundervolles Ritual, welches wir mehrere Jahre mit nur diesem einen Buch vollzogen haben.
Es kamen natürlich viele viele Bücher hinzu. Mittlerweile ist auch die Prinzessin eine absolute Leseratte. Sie verschlingt Bücher schneller, als ich sie ihr nachkaufen kann, weshalb wir nun auch treue Gäste in einer ansässigen Bücherei sind.
Ich selber hab als Kind zuerst die Sams-Reihe, später dann die drei ??? und TKKG verschlungen. Die Prinzessin hat vor einigen Wochen das Sams für sich entdeckt – was ich persönlich wirklich schön finde – und wir sind momentan bei Band 4. Ich bin gespannt, ob sie auch die drei ??? und TKKG jemals toll finden wird. Bislang mag sie diese nicht.

Mir persönlich ist das Lesen sehr wichtig. Und entsprechend auch, dass die Prinzessin es tut. Ich finde Lesen erweitert den eigenen Horizont ungemein und erleichtert auch im Alltag einiges. So habe ich z.B. kaum Probleme bei der Rechtschreibung. Ich sehe einem Wort meist an, wenn es falsch geschrieben ist. Und das beobachte ich aktuell auch bei der Prinzessin. Natürlich noch nicht so ausgeprägt, wie bei mir, aber so langsam kommt es.

Ratgeber besitze ich übrigens kaum welche. In der Schwangerschaft habe ich mir einen zugelegt, diesen auch gelesen, allerdings machte er mir mehr Angst, als das er mir half. Später bekam ich ein Kochbuch für Babys und Kleinkinder geschenkt. Dieses habe ich leider nicht wirklich genutzt. Ansonsten habe ich noch ein paar Ratgeber zum Thema Diät, Gesundheit und Abnehmen. Schulbücher tummeln sich auch. Alles Andere sind Kinder- und Jugendbücher der Prinzessin, viele Romane rund um Thriller/Psycho/Krimi und einige Fachbücher des Liebsten zum Thema Biologie, Chemie und Physik.

Eltern-Kind-Blogparade: Aufgabe 2

25. Januar 2012

Eltern-Kind-Blogparade LogoDas 2. Thema der Eltern-Kind-Blogparade ist “Wie alles begann – Schwangerschaft, Geburt und Babyzeit”.

Als ich 2004 von der Schwangerschaft erfuhr, war ich 17 Jahre alt, kurz vor meinem 18. Geburtstag und absolut geschockt. Im August 2003 habe ich meine Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel begonnen. Im April 2004 erfuhr ich von besagter Schwangerschaft. Allerdings auch erst in der 16. Schwangerschaftswoche – ein weiterer Schock.
Zu dieser Zeit damals hatte ich meine Menstruation recht unregelmäßig. Mal waren 8 Monate dazwischen, dann nur 4 und dann wieder 6 Monate. Bin ich anfangs noch jedes mal in Panik ausgebrochen, so hat sich das nach einiger Zeit gelegt.
So dachte ich mir auch bei dieser “Pause” nichts dabei. Im November hatte ich meine Menstruation. Im April war ich zur Vorsorgeuntersuchung da, die Frauenärztin machte einen Schwangerschaftstest und zeigte mir, nachdem sie mich darüber informiert hatte, was da in mir wuchs. Ich weiß noch, wie ich sagte “Oh, ist DAS das Baby, so groß schon?” und sie antwortete “Das Baby? Nein, das ist der Kopf des Babys!”.
Ich war schockiert, konnte es gar nicht glauben und freute mich dann am Ende doch – natürlich.
Leider habe ich die Schwangerschaft nicht wirklich genießen können. Ich nahm viel zu, bekam dann im 6. Monat die Diagnose Schwangerschaftsdiabetes und musste gegen Ende über 40 Einheiten Insulin spritzen.
Hinzu kam, das ich mich in meinem Körper unwohl fühlte. Ich zog nur labbrige Sport-Klamotten an, traute mich nicht den Bauch zu zeigen und versteckte mich, so gut es eben ging.
Die Namenswahl war natürlich auch nicht sonderlich einfach. Es gab einige Varianten mit ihrem jetzigen Erstnamen. Den Zweitnamen hätte ich besser überdenken sollen. Damals sollte er eigentlich “Celine” lauten, doch ihre Cousine kam drei Wochen vorher auf die Welt und bekam einen ähnlich klingenden Namen. Das wollte ich nicht, also suchte ich nach anderen Namen, welche auf “n” (zumindest gesprochen) endeten. Ihr Name gefällt mir nach wie vor, nur die Schreibweise hätte ruhig eine einfachere sein können.

Kurz vor Schluss hatte meine Frauenärztin jedenfalls den Verdacht auf eine Gestose (Schwangerschaftsvergiftung) und ich musste ins Krankenhaus. Die Herztöne des Babys waren schlecht, meine ebenfalls. Ich hatte Wassereinlagerungen. Im Krankenhaus wurde entwarnt und ich durfte für die letzte Woche noch einmal nach Hause.
Lange bevor es soweit war, stand fest, dass die Geburt eingeleitet werden muss. Das Baby hatte einen zu großen Bauchumfang, die Plazenta verkalkte – also gab es einen Termin zur Einleitung der Geburt.
An diesem Tag war ich total nervös. Heute sollte ich also Mama werden, mein Baby in den Armen halten? Das war total unwirklich.
Das zuerst gelegte Gel brachte nichts, 24 Std. Wehen völlig umsonst. Erst nach weiteren 12 Stunden, einem Wehentropf, einer PDA und einem anschließendem Not-Kaiserschnitt war meine kleine Prinzessin da. Die erste Nacht im Krankenhaus war einfach wundervoll. Auch wenn es mir nach der OP nicht sonderlich gut ging und ich anfangs nur noch schlafen wollte, konnte ich es einfach nicht. Ich lag die ganze Nacht da und habe dieses kleine, wundervolle Geschöpf angesehen und mir versucht vorzustellen, dass ICH nun die Mama dieses kleinen Mädchens bin. Ein unglaubliches Gefühl.
Nachdem ich dann 4 Tage im Krankenhaus verbrachte und es der Prinzessin wunderbar ging, wollte ich nach Hause. Das Krankenhaus sagte mir nicht zu, ich fühlte mich nicht wohl. Auf eigene Verantwortung ging ich dann, besorgte mir eine Nachsorge-Hebamme und war dann mit dem Baby daheim. Bei der Babypflege geriet meine Gefühlswelt aus den Fugen. Der Babyblues, wie ich später erfuhr. Ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen: Das kleine Geschöpf brauchte eine neue Windel. Ich wickelte sie grade, da überkam es mich “Oh Gott, und DAS musst Du nun die nächsten 18 Jahre machen?! Schaffst Du das? Was, wenn nicht?”.
Nach anfänglichem Zögern und übervorsichtigem Handhaben mit der Prinzessin hat sich aber alles eingespielt. Sie war ein unkompliziertes Baby, wie sie auch jetzt ein unkompliziertes Kind ist. Sie schlief zwar nicht viel, aber immer mal wieder 10-20 Min. zwischendrin. Recht früh hatte sie einen Schlafrhythmus (Abends um 18 Uhr Schlafenszeit), ihr eigenes kleines Ritual und war einfach wunderbar. Mit 3 Monaten kamen die ersten beiden Zähne, mit 6 Monaten fremdelte sie und mit 10 Monaten fing sie an zu Laufen.
Mit fast 2 Jahren kam sie zu einer lieben Tagesmutter, welche sie betreute, während ich meine Ausbildung fortsetzte. Mit 3 Jahren zogen wir nach Bonn und sie besuchte eine Kindertagesstätte. Mit 4 Jahren wechselten wir die Einrichtung. Mit 6 Jahren kam sie in eine Vorschulgruppe in einem neuen Wohnort und wurde schließlich mit 7 Jahren eingeschult.

Eltern-Kind-Blogparade: Aufgabe 1

24. Januar 2012

Eltern-Kind-Blogparade LogoWie ich ja bereits gestern ankündigte, nehme ich an der Eltern-Kind-Blogparade teil.
Nun also zum ersten Thema:
Eine Vorstellung soll her. Ein bisschen etwas über sich, die Familie und das Kind/die Kinder erzählen.
Ein seichter Einstieg also, für jeden machbar. :smile:

Mein Name ist Tanja, ich blogge seit August 2011 unter dem Pseudonym “Alltagsheldin”. Vorher hatte ich einen anderen Blog, also ein Neuling bin ich nicht ganz.
Ich bin 25 Jahre alt und komme ursprünglich irgendwo aus dem Rheinland. Mitte 2011 bin ich dann aber mit dem Liebsten und der Prinzessin ins Sauerland umgezogen. Wir wohnen mit im Haus seiner Großmutter, direkt nebenan wohnen seine Eltern.
Ich selbst habe keine Familie mehr. Meine Eltern sind bereits früh verstorben. Meine 5 Brüder und meine Schwester waren mir zwar immer wichtig, doch mit der Zeit verändert sich das Leben und man findet häufig einfach keine Zeit, um in Kontakt zu bleiben. Lediglich zu Geburtstagen, an Weihnachten und zum Jahreswechsel meldet man sich mal gezielt. Ansonsten ließt man hier und da Neuigkeiten bei Facebook (bei den Größeren zumindest), das war’s dann aber auch schon.
Mit “keine Familie” ist nicht gemeint, dass es da niemanden mehr gibt. Da gibt es viele viele Menschen, mit denen ich Dank Blutsband verwandt bin, doch eine emotionale Bindung besteht nicht. Bestand nie. Und wird auch nie bestehen können.

Ich habe eine wundervolle 7jährige Tochter – hier unter Prinzessin zu finden. Geboren im September 2004 geht sie seit 2011 in die Schule. Hätte ich sie vor 6 Monaten noch als schüchtern und zurückhaltend beschrieben, so ist sie heute das genaue Gegenteil. Sie hat schnell Freundschaften geschlossen, genießt innerhalb ihrer Klasse wie auch in der OGS eine recht hohe Beliebtheit, verabredet sich ständig mit anderen Kindern, hat einige Hobbys, die sie mit Begeisterung (Tanzen, Flöten, Sport, Lesen) ausübt und ist ziemlich gut in der Schule. Sie ist gut erzogen, verhält sich meist höflich, weiß aber auch ganz genau was sie will. Sie ist morgens ein Strahlekind, obwohl sie – wie übrigens auch ich – ein totaler Morgenmuffel ist. Sie braucht ein ganzes Weilchen, um morgens in die Gänge zu kommen. Doch ist sie einmal in Fahrt, bremst man sie nicht so schnell. Sie legt viel Wert auf ihr aussehen. Was sie trägt bestimmt sie, was morgens oftmals zu Reibereien führen kann, denn auch bei -5°C würde sie ganz locker in einem Sommerkleidchen aus dem Haus gehen. Hauptsache hübsch anzusehen. Ab und an lasse ich sie diese Erfahrungen gar machen, mit den besten erzieherischen Ergebnissen. Neuerdings wird gefragt ob und wie kalt es draußen ist.
Sicher, es gibt auch Dinge, die nicht ganz so optimal sind. Einen kleinen Wutkopf hat sie. Trotzig ist sie auch oft. Häufig fängt sie bereits bei Kleinigkeiten an zu weinen (“Mama, der Deckel meines Faserschreibers ist weg – wuääääh!”). Sie isst sehr wenig und dann auch nur ausgewählte Speisen – das treibt mich in den Wahnsinn.
Im Allgemeinen bin ich aber absolut stolz auf die Prinzessin – wie Eltern es bei ihren Kindern wohl immer sind, da mache ich mir nichts vor. Sie ist gut so, wie sie ist. Mit den guten, wie auch mit den weniger guten Eigenschaften.

Zu guter letzt, noch ein sehr wichtiger Mensch in unserem Leben: der Liebste. Er ist 25 Jahre alt, Student der Biologie und der absolut wunderbarste Mann, den ich mir vorstellen kann. Wir kennen uns bereits seit über 10 Jahren und waren schon in unserer Pubertät ein Paar. Die Prinzessin liebt und vergöttert ihn. Ebenso wie ich.

Der biologische Vater der Prinzessin war mein 1. Freund. Aus unserer 5 Jahre andauernden Beziehung ging die Prinzessin hervor. Die Prinzessin liebt ihren Vater, möchte ihn möglichst häufig sehen und ich versuche ihr das natürlich so weit es geht zu ermöglichen. Leider ist unser Verhältnis alles andere als Freundschaftlich, sodass es häufig zu Streitigkeiten kommt.
Ich hoffe allerdings, dass wir irgendwann – trotz allem – einfach nur die Eltern dieses wunderbaren Kindes sein können werden, ohne in die Vergangenheit zu blicken und die persönlichen Differenzen beilegen werden.

Das war’s. Familie Alltagsschrott und alles Wichtige im Schnelldurchlauf.  :smile:

Eltern-Kind-Blogparade

23. Januar 2012

Eltern-Kind-Blogparade LogoBei der lieben Marlen habe ich davon gelesen und fand es schade, dass ich nicht mehr teilnehmen kann. Die Eltern-Kind-Blogparade fand ich nämlich gleich auf Anhieb sehr interessant. Nun darf ich aber doch – ich freu’ mich!
Auf Alltagsschrott gibt es – Dank Neuanfang des Blogs – kaum vergangenes von der Prinzessin zu lesen. Dank dieser Parade kann sich das ein wenig ändern. Natürlich wird aber weiterhin nicht zu viel verraten…
Die Parade ist bereits in der 3. Woche, daher werde ich die beiden bisherigen Themen in den nächsten Tagen noch abhaken und mich dann an das am Sonntag neu gestellte Thema machen.

Nur als kleine Vorwarnung an die werte Leserschaft.
(aber keine Sorge – es gibt kein übertriebenes Baby-/Kind-Content, alles in Maßen :wink:  )

Traumbergwichteln: das Auspacken

23. Dezember 2011

Wichteln ButtonEigentlich wollten wir ja erst morgen früh auspacken. Eigentlich. Aber die Prinzessin war so aufgeregt und hibbelig, da haben wir kurzerhand entschieden, dass wir es heute schon machen.
Sie konnte es gar nicht glauben und dachte zunächst, ich “veräppele” sie, doch dem war nicht so…
Das Ganze habe ich natürlich auch bildlich festgehalten. Fotos, auf denen die Prinzessin nicht/nur zum Teil zu sehen ist, gibt es öffentlich. Die Anderen werden nach den Weihnachtstagen in einem separaten Artikel zu finden sein. Bitte entschuldigt, aber heute ist es zu spät, morgen steht noch einiges an. Und backen wollen wir nun auch noch. :wink:
Das Passwort erhaltet Ihr dann gerne – nach einer Mail an mich.

Das Paket… es wartet…
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Nach einiger Skepsis ging es dann doch ans Auspacken. Zunächst beförderte die Prinzessin ein riesiges Glas zu Tage. Ein Glas voller Backzutaten, mit einer Anleitung wie man die Brownies zubereitet. Wie genial ist diese Idee denn bitte? Wir sind hin und weg und werden morgen die Zeit zwischen Mittagessen und dem Krippenspiel in der Kirche mit backen überbrücken! 

Als Nächstes: Eine Rolle!
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Die Prinzessin liebt malen und gemaltes! Über das Bild unseres Wichtelkindes hat sie sich total gefreut und möchte es in ihrem Zimmer aufhängen! Auch war sie sehr beeindruckt, wie schön die “Kleine” gemalt hat. Erst Recht als sie gehört hat, dass sie erst 4 1/2 Jahre alt ist!

Dann fischte sie ein sehr hübsch verpacktes Päckchen aus dem Paket, piddelte ganz vorsichtig das Tesa vom Geschenkpapier und freute sich unheimlich über das Spiel von den 4Pferdefreunden:
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Ich wollte in das Paket reinsehen, doch die Prinzessin protestierte. Hatte sie doch soeben ein Schächtelchen entdeckt:
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Sie jauchzte förmlich “Ein Anhänger! Sowas habe ich ja noch gar nicht!”. Dieser soll jetzt irgendwie mit in die Schule. Am Ranzen ist ihr das zu schade, da könnte man diesen wundervollen Anhänger verlieren. Nun soll das Filly-Pferdchen am Mäppchen weichen!

Ein Griff und die Prinzessin hatte noch etwas toll verpacktes in der Hand. Sie war im Begriff auszupacken, da stockte sie und reichte es dem Liebsten. Für sie sollte das nicht sein…
Der Liebste packte aus und staunte nicht schlecht: MugRugs! Selbstgemacht! Weihnachtlich! Toll!!!
Wir schauten uns diese wundervollen Teile ganz genau an. So schöner Stoff, diese tollen Nähte: 

Derweil war die Prinzessin schon wieder am Paket am friemeln. Noch etwas? Äh, sollte nicht langsam genug sein?!
Doch nein, sie zog ein pyramidenähnliches Gebilde aus dem Paket und begann sogleich fleißig das Band zu lösen. Ganz vorsichtig, denn auch hier rief sie gleich “Das ist so schön, das muss ich aufheben!”. Am Ende hatte sie… WoW… ein wundervolles, selbstgenähtes Tuch in der Hand!!! Wir staunten alle nicht schlecht! So etwas genial schönes. Perfekte Farben. Perfekte Größe. Toll!!!
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Sie hat noch die Naschis beiseite gepackt (DANKE, dass es nicht so viel war, wir versinken im Süßkram von den Großeltern!”)…
Zum Schluss wurden die Regeln des Spiels studiert:
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Liebe AntFriAnn, liebe Annabelle,
wir möchten uns ganz herzlich für dieses wundervolle Paket bedanken! All diese niedlichen Details, diese tollen Geschenke für uns alle, die Bastel- und Backidee: Wir sind schier aus dem Häuschen – nein ehrlich! Mit so etwas tollem haben wir so absolut gar nicht gerechnet!
Vielen lieben Dank, Ihr habt uns die Wartezeit bis morgen so toll versüßt und verkürzt! Die Prinzessin hat den Abend über die Regeln des neuen Spiels durchgelesen und fix ausprobiert, wie sich das spielt. Die Bastelvorlage wollte sie gleich nutzen, da mussten wir sie bremsen – das wird morgen nachgeholt, während die Brownies im Ofen sind.
Wir wünschen Euch ein wundervolles, besinnliches und ruhiges Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben und hoffen, dass all Eure Träume in Erfüllung gehen werden.

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Liebe Tanja,
auch bei Dir möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Dafür, dass ich mitmachen durfte. Dafür, dass Du dieses Wahnsinnsprojekt organisiert hast. Dafür, dass Du Dir so viel Zeit genommen und Arbeit gemacht hast, “nur” um so viele Kinder- und auch Elternaugen zum Leuchten zu bringen: Danke 

Traumberg-Wichteln: Ideenkiste

24. November 2011

Vom Wichteln, welches Tanja seit einigen Jahren organisiert, erzählte ich ja bereits. Ich wartete wirklich sehnsüchtigst auf den Anmeldeschluss und darauf, dass Tanja und ihr Mann alles auslosen. Dienstag kam nun die langersehnte Mail. Ich weiß nun wer mein Wichtelchen ist und freue mich sehr. Morgen sind wir auch in Bonn zum shoppen – wie passend.  :thumbsup:

Wichteln ButtonNun gehört hierzu auch eine kleine Auflistung, was die Kids besonders mögen und was nicht. Tipps und Ideen eben. Soll natürlich keine abzuhakende Wunschliste sein, sondern wirklich nur als kleine Anregung gedacht. Da dieser Blog nun auch noch ein wenig jung ist und es noch nicht so viel über die Prinzessin zu lesen gibt, werde ich das ein wenig ausführlicher gestalten, sodass sich unser Wichtel einfach das herauspicken kann, was interessant ist.

Die Prinzessin ist eine dieses Jahr frisch eingeschulte Siebenjährige. Sie geht unheimlich gerne in die Schule, lernt fleißig die Buchstaben nun auch richtig zu schreiben (Anfang & Ende der Buchstaben/Zahlen) und ist eigentlich ständig mit irgendwas beschäftigt. Sie ist ein aufgewecktes, kluges und sehr wissbegieriges kleines (grad mal 120 cm) Ding.

Sie ließt unheimlich gerne. Ganze Bücher. Besonders stolz ist sie, wenn sie die Bücher “ab 9″ lesen darf. Aktuell steht sie sehr auf Conni (& Co. – also für die Großen :wink: [allerdings haben wir hier auch schon ganz viel aus der Bücherei geliehen oder sind Eigentümer]), Ponyfee und anderes im Zusammenhang mit Feen, Prinzessinnen und Pferden/Einhörnern. Prinzessin Lillifee aber ist völlig out und wird boykottiert – schade, denn wir haben massig Fan-Artikel. Die 4Pferdefreunde hingegen sind aktuell sehr beliebt und wir haben bis auf eine Schreibtischunterlage und ein Freundebuch nichts davon.

Desweiteren liebt sie die Bayala Feen-Welt von Schleich. Wir haben bereits ein wahnsinniges Sortiment. Hier ist es schon schwierig was passendes zu finden…

Auch Filly-Pferdchen sind der absolute Renner, aber auch hier fehlt nicht mehr viel. Ich habe mir vom Kind extra mal sagen lassen, was sie noch nicht hat. (Loki | Bianca | Fortuna | Noelle)

Playmobil ist ebenfalls beliebt, aber bitte bitte nichts davon. Sie hat ganz viel, bekommt noch eine Menge zu Weihnachten und dann muss auch langsam mal Schluss sein.

Sie badet zwar gerne, aber sehr selten. Vor Ewigkeiten bekam sie mal “Bitzel-Zeug” und “Farbe” für die Wanne und war ganz begeistert.

Die Prinzessin spielt gerne mit Barbies und hat einiges dazu. Davon bitte auch nichts.

Sie malt und bastelt gerne und hat dafür eben Standard-Zubehör. (Viele viele Stifte, Malbücher, Scheren)

Kürzlich entdeckte sie die WAS IST WAS CD‘s für sich und wünscht sich auch hier immer welche. Bislang hat sie etwas mit Pferden und Katzen, über das Wetter und noch eine, welche mir nun nicht einfallen mag.

Zum Thema selbstgemachtes: Hier haben wir absolut nichts gegen, ganz im Gegenteil. Sowas finde ich immer besonders schön und persönlich.
Die Prinzessin trägt aktuell Hosengröße 122, Oberteile 128 und hat Schuhgröße 31. Allerdings ist sie ein sehr schmales Kind. Sollte etwas in diese Richtung in Frage kommen, kann ich sie gerne ausmessen.

Schokolade und Süßkram: Na klar mag sie das, aber wenn was sein muss, dann bitte bitte wirklich nur eine kleine Kleinigkeit. Sie bekommt immer Unmengen zu diversen Festivitäten (Geburtstag, Einschulung) von der Familie und hat wirklich viel. ZU viel. (z.B. wurden erst letzte Woche die Ostersachen leer und es geht nun an die Einschulungsnaschis)

Zu guter Letzt füge ich hier noch den Amazon-Wunschlisten-Link der Prinzessin ein. Auch das soll nur als Anregung dienen, denn dort kann man so schön mit Bildern schauen.  :lol:
Einige Dinge stehen schon ewig auf der Liste, andere habe ich erst kürzlich zugefügt. Vorwiegend wird diese Liste für die Familie und den Papa genutzt, damit die Auswahl leichter fällt.

Lieber Wichtel, wenn ich meinen Text so durchlese, wird mir ganz schwindelig. Ich hoffe Dir geht es nicht genauso. Ich glaube ich bin sehr schlecht im Formulieren solcher Dinge. *seufz* In meinem Kopf klang es letzte Nacht noch ganz toll und geschliffen…
Ich hoffe jedenfalls das Du hier einen kleinen Eindruck von der Prinzessin gewinnen kannst und ich Dir mit diesem Artikel ein paar Ideen geben konnte. Solltest Du Fragen haben, nur zu, ich antworte gerne und ganz fix.
Und sollte irgendwas komisch rüberkommen, so sei Dir bitte sicher: Es ist nicht böse gemeint, ich schreibe nur Artikel solcher Art selten. Um genau zu sein ist dies mein Erster. Also sieh es mir bitte nach.  :nervous:
Ich freue mich auf die Wichtelzeit und bin gespannt, was Du Dir tolles einfallen lassen wirst und wer Du bist.  :kiss:

Patricia Cornwell: Vergebliche Entwarnung

22. November 2011

Anfang November bin ich ganz zufällig auf einen Buch- und Leseblog gestoßen. Dort las ich dann vom Buchthema für November/Dezember 2011 und sah die gleich mitgelieferte Liste an Weihnachtskrimis. Beim durchsehen dieser sprach mich ein Buch gleich an.

Cornwell, Patricia - Vergebliche EntwarnungKurzbeschreibung vom Buchcover:
Während in einer kalten Winternacht im Staatsgefängnis von Virginia der Mörder Ronnie Waddell zum elektrischen Stuhl geführt wird und Dr. Kay Scarpetta sich in ihrem Obduktionsraum auf die Autopsie vorbereitet, wird der dreizehnjährige Eddie Heath Opfer eines grausamen Verbrechens. An einen Müllcontainer gelehnt und nackt wird sein eigenartig entstellter Körper gefunden. Die Hinrichtung des Schwarzen Waddell und das Verbrechen an Eddie scheinen zunächst nichts miteinander zu tun zu haben, doch dann erinnern sich Kay Scarpetta und Lieutenant Marino, daß die von Waddel seinerzeit ermordete Fernsehmoderatorin in einem ganz ähnlichen Zustand wie Eddie gefunden wurde. War Ronnies Hinrichtung ein Justizirrtum?

Meine Rezension:
Alles beginnt mit der Hinrichtung des verurteilten Mörders Ronnie Waddell. Dr. Kay Scrapetta bereitet sich mit ihrem Team auf die Obduktion vor und erhält Nachricht von einem schrecklich gefolterten Jungen, welcher noch im Krankenhaus liegt. Dr. Scrapetta soll sich die Verletzungen des Jungen ansehen. Kurze Zeit später stirbt der Junge und Dr. Scrapetta erinnert sich, dass die von Waddell ermordete Fernsehmoderatorin in einer ganz ähnlichen Position mit ähnlichen Verletzungen gefunden wurde.
Nun stellen sich viele Fragen, welche nach und nach geklärt werden.
Lucy – Kay Scrapettas Nichte – kommt hinzu und hilft ihr dabei herauszufinden, wer in den PC eingebrochen ist. Hier gibt es einige schwieriger zu verstehende Passagen, die von Laien nicht nachvollziehbar sind. Ich persönlich finde allerdings, dass sich dies noch in Grenzen hält und bei aufmerksamem Lesen kein Problem darstellt.
Das Ende und der Weg dorthin jedenfalls sind überraschend und lassen keine Fragen offen.
Allerdings finde ich es auch sehr abrupt und war im ersten Moment enttäuscht, dass es so zu Ende ging…

Patricia Cornwell – Vergebliche Entwarnung bei Amazon

Traumberg-Wichteln: Ich mache mit!

04. November 2011

Vorletztes Jahr war ich zu spät, letztes Jahr zu beschäftigt, doch dieses Jahr, da möchte ich endlich mal teilnehmen. Nicht zuletzt, weil ich die ganzen Artikel aus dem letzten Jahr so toll fand und ganz neidisch verfolgt habe.

Wichteln Button

Ich habe mir eben die Regeln gründlich durchgelesen und mich angemeldet. Ich bin Nr. 25 – wie passend  :grin:
Das ist jetzt das 3. Wichteln für dieses Jahr – egal wie viele Aktionen noch kommen, für mich reicht das.
Zu meiner Verteidigung: Es sind auch ganz unterschiedliche Wichtelaktionen:
- bei den BastelScrapMamas – man wählt, ob Kind oder man selbst – ich hab mich gewählt
- beim Buchwichteln
- und nun die Wichtelaktion von Tanjas Traumberg – die Prinzessin wird bewichtelt

Dieses Jahr freue ich mich ganz besonders auf die Vorweihnachtszeit und bin ganz hibbelig.
Letztes Jahr war der Liebste den gesamten Dezember (bis zum 23.) in Freiburg – also weg. Die Prinzessin und ich waren im Wechsel ständig krank. Und wir haben uns in Bonn nicht wohl gefühlt.
Dieses Jahr bleibt der Liebste. Die Prinzessin war im Januar das letzte Mal krank und wir lieben unsere neue Heimat. Was kann da noch schiefgehen?

 
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