Archiv für die Kategorie ‘Alltags-{Gequassel}’

Muttertag

15. Mai 2012

Muttertag, eigentlich ein Tag wie jeder andere bei uns. Ich lege nicht sonderlich viel Wert auf solche künstlichen Feiertage. Ich brauche keine Geschenke oder besonders gutes Benehmen von der Prinzessin.
Doch – natürlich – wurde in der Schule etwas zum Thema gemacht und die Prinzessin war ganz aufgeregt. Ein Geschenk habe sie für mich gemacht. Und ein Gedicht gelernt. Berichtete sie.
Und Sonntag morgen, da kam sie dann um die Ecke. Mit dem herzallerliebsten Gedicht. Und dem süßen Geschenk. Einen ganz dicken Kloß im Hals hatte ich. Und ein paar Tränchen musste ich dann auch ganz fix wegwischen…

Mama, Du bist warm
 und in Deinem Arm
 ist es ja so weich
 wie im Himmelreich.
Mama, Du bist wunderbar.
 Meine Träume werden wahr,
 wenn Du zärtlich "Mausi" sagst
 und mir zeigst, dass Du mich magst.
Keine gibt es auf der Welt,
 die mir so wie Du gefällt.
 Mama, Du bist mir ungeheuer
 lieb und teuer.
Bist Du wütend meinetwegen,
 braucht mich das nicht aufzuregen,
 denn ich weiß, wie Mütter sind:
 Jede Mutter liebt Ihr Kind.
Lesebuch der 2. Klasse

Eigentlich sollten die Kinder wohl den ersten Vers lernen, aber die Prinzessin fand das ganze Gedicht so schön und hat das gleich vollständig gelernt. Ich jedenfalls habe mich ganz wahnsinnig gefreut.

Und da das Wetter an besagtem Sonntag so schön war, haben wir Miss BamBam und die Prinzessin mitgenommen und waren einen Kaffee trinken (Kakao & Schorle für die Kids), haben Mini-Golf gespielt, waren Tretboot fahren und am Ende gab es dann noch ein Eis für jeden.
pictures
Ein toller Tag.  ❤

Die Prinzessin in der 2. Klasse

09. Mai 2012

Vereinfachte Ausgangsschrift - Schreibschrift

Seit Anfang Februar ist die Prinzessin nun in der 2. Klasse. Schon bei der Einschulung ergab sich, dass der Direktor erwähnte, dass ein Überspringen eventuell nötig werden könnte, da die Prinzessin sehr weit sei. Seitdem habe ich mir Gedanken darüber gemacht und gehofft, dass ich diese Entscheidung nicht treffen muss.
Ende Januar gab es dann aber einen Vermerk im Heft, die Lehrerin wolle mit mir über die weitere schulische Laufbahn der Prinzessin sprechen. Direkt war mir klar, worum es gehen muss und ich überlegte hin und her und hatte schreckliche Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen.
Zum Termin ging ich mit dem festen Vorsatz “nein” zu sagen. Doch die Argumente der Klassenlehrerin waren einleuchtend und absolut überzeugend. Sie sprach davon, die Prinzessin würde sich langweilen, Aufgaben erst nach weiterem Ermahnen erledigen, den anderen Kinder viel zu viel helfen, stören und teilweise fast schlafen.
So trug es sich dann zu, dass sie 2 Tage später in die 2. Klasse ging. Der erste Tag war wie eine erneute kleine Einschulung. Sie war nervös und ein richtiges kleines Nervenbündel. Doch am Ende des Schultages war sie total glücklich und wollte unbedingt weiter in die 2. Klasse gehen. Die Entscheidung habe ich mit der Prinzessin durchgesprochen und wir hatten ausgemacht, dass sie zunächst einmal für nur 2 Wochen in die 2. Klasse käme. Das Ganze erweitert auf 2 Monate, würde erst dann die endgültige Entscheidung fallen.
Die 2 Monate sind schon seit einem Weilchen vorbei, die Prinzessin fühlt sich wohl und es ist undenkbar sie wieder in die 1. Klasse zu schicken. Von einer sehr guten Erstklässlerin ist sie zu einer der besten Zweitklässlern ihrer Klasse geworden.
Kürzlich gab es einen Elternsprechtag, bei dem ich erfuhr, dass sie sich durchweg positiv verhält. Die Zeugnisnoten sehen bislang auch gut aus.  In Lesen bekommt sie eine 1 (was sie aber noch nicht weiß), in Deutsch und Mathe stehen die Noten noch nicht fest, da noch einige Klassenarbeiten anstehen. Hier sehe ich aber keine Probleme. In Deutsch hat sie bislang 2 Einser und eine zwei geschrieben. In Mathe gleich in der 2. Woche eine drei – was ich in Anbetracht der Umstände absolut in Ordnung finde. Morgen steht die nächste Mathearbeit an und wir lernen aktuell täglich ein bisschen. Sie macht oft Flüchtigkeitsfehler, worüber sie sich dann sehr ärgert. Z.B. rechnet sie mit dem falschen Rechenzeichen. Wenn eine Aufgabe 8:2 lautet, rechnet sie 8×2 – ist natürlich ärgerlich, aber so langsam wird das auch besser.

Natürlich musste (und muss) sie eine ganze Menge nachholen. In Mathe fehlte ihr der 10er-Übergang, das Rechnen bis 100 und einige Rechentechniken. In Deutsch die grundlegenden Wortarten (Nomen, Verben und Adjektive) und die vereinfachte Ausgangsschrift (Schreibschrift). In Englisch einige grundlegende Vokabeln.
Anfangs bedeutete das viel Nacharbeit, besonders in Mathe und Deutsch. Nach der Schule haben wir fast täglich gelernt, doch es hat sich gelohnt. Mittlerweile müssen nur noch hier und da Vokabeln gelernt werden. Den Rest hat die Prinzessin nachgeholt und ist absolut froh und glücklich in der 2. Klasse.
Sie fühlt sich wohl, ist in allen Fächern gut und steht überall mindestens zwei.
Ich staune immer wieder, was mein kleiner Schatz alles kann. :luv:

Happy 26th Birthday to me

05. Mai 2012

Ein Jahr ist wieder vorbei und ich feiere heute meinen 26. Geburtstag. Wie die Zeit vergeht…
Aus Geburtstagen hab ich mir noch nie was gemacht, das ist auch dieses Jahr so. Aber es gibt Kaffee & Kuchen heute Nachmittag. Für alle die kommen mögen.
Die Prinzessin ist dieses Wochenende bei ihrem Papa, ihr werden wir ein Stück Kuchen aufheben. Zwar hätte ich es eigentlich schön gefunden, wenn sie auch da gewesen wäre, aber sie war schon so lange nicht mehr bei ihm, daher ist das schon in Ordnung.

Happy 26th Birthday to me

Tja, wie fühlt man sich mit 26 so? Ganz ehrlich, bisher dachte ich immer es ändere sich ja nichts. Doch dieses Jahr schwirrte mir schon Wochen vorher im Kopf herum “Ich werd’ alt…”. Ich meine, erst hieß es “Anfang 20″, daraus wurde dann “Mitte 20″. Das ist nun vorbei. So langsam heißt es “Ende 20″ und >>zack<< plötzlich werde ich 30 sein.
Die Zeit vergeht wirklich wahnsinnig schnell und das macht mir ein wenig angst…

{April 2012}

01. Mai 2012

Wort/Satz des Monats“Urlaub”, “Meer”, “Schule”, “Klausur”
Wetter: In Cannes war es wundervoll, in Deutschland hatten wir bis kurz vor Ende des Monats viel Regen, erst an den letzten Tagen gab es über 20°C.
Geburtstage: Miss BamBam und Herr Schwiegerdrache
gelesene Bücher: Lehrerkind von Bastian Bielendorfer
gesehene Serien: Friends
gehörte Musik: 1Live, Unheilig
Friseurtermin: …immer noch nicht.
Arzttermin: Keiner.
GetränkViel viel Tee. Insgesamt zu wenig.
Essen: Im Restaurant in Nizza – genial!
Schönstes Erlebnis: Der Urlaub in Frankreich!
Lächerlichkeit des Monats: Der Ex *seufz*
Ärgernis des Monats: Der Preis für den Diesel und der werte Ex!!!
Erkenntnis des Monats: Wir sind glücklich, was zählt sonst noch?
Leidenschaft des MonatsAm Strand liegen. Grillen. Sonne genießen
Duft des Monats: Hugo Boss.
Klamotte/n des Monats: Meine neuen (s.Oliver-)Jeans, Oberteil und hohe Schuhe.
Stimmungsbarometer: Mir geht es ausgesprochen gut.
Bild des Monats:
Ich hab viele tolle Bilder aus dem Urlaub, das hier ist eines meiner Liebsten, von denen, die ich zeigen kann/mag:

die Prinzessin in Frankreich - Cannes - am Meer

Habe ich eine Laktoseintoleranz?

16. April 2012

Schon häufig habe ich von dem Begriff gehört und weiß auch relativ gut darüber Bescheid, doch nie hielt ich es für nötig mir diese Frage selbst zu stellen.
Seit ich denken kann liebe ich Milch. Schon immer. Ich konnte literweise Milch trinken. Zum Frühstück im Kaffee und im Müsli/in den Cornflakes. Zum Mittagessen wurde die Sauce leicht mit Sahne verfeinert. Und abends zum Abendbrot trank ich auch ganz gerne meine 1 bis 2 Gläser Milch.
Vor etwa 3 bis 4 Jahren hat sich da aber etwas geändert. Zunächst fiel mir das durch Magenkrämpfe und dem dringenden Wunsch eine Toilette aufzusuchen auf. Ich verringerte daraufhin meinen Kaffeekonsum, denn ich dachte es käme davon. Zwischenzeitig habe ich mal mehr, mal weniger Milch zu mir genommen. Und kürzlich begann ich das genauer zu beobachten. Mittlerweile bin ich mir recht sicher: Laktoseunverträglichkeit.
Was ist das?
Bei dieser Unverträglichkeit fehlt dem Körper das Enzym Laktase, welches den Milchzucker im Darm spaltet. Dadurch gelangt der Milchzucker nicht ins Blut sondern unverdaut in den Darm und ruft unschöne Nebenwirkungen wie Magenkrämpfe, Blähungen und Durchfall hervor.
Wie kann man das testen?
Es gibt insgesamt fünf Möglichkeiten diese Unverträglichkeit zu bestätigen oder zumindest einen begründeten Verdacht zu liefern.
1. Selbsttest
Hier wird morgens auf nüchternem Magen ein Glas Milch getrunken und abgewartet, ob Symptome auftreten.
Den habe ich im Prinzip jeden morgen mit dem selben Ergebnis: Etwa 30 bis 45 Minuten nach Milchverzehr benötige ich spätestens eine Toilette.
2. Diättest
Bei diesem Test soll man mindestens 2 Wochen auf Produkte mit Milchzucker verzichten und beobachten, ob die Symptome dennoch auftreten oder ausbleiben.
Diesen Test möchte ich in den nächsten Wochen zunächst durchführen. Wenn er positiv ausfällt, werde ich wohl einen Arzt aufsuchen. 
3. Laktoseintoleranztest
Dieser Test wird vom Arzt ausgeführt. In der Regel zusammen mit einem H2-Atemtest. Um zu testen gibt der Arzt 50g reinen Milchzucker in 400ml Wasser, welches man innerhalb von 5 Min. auf nüchternen Magen trinken muss. Der Arzt testet dann nach 30, 60 und 120 Minuten ob der Blutzuckerspiegel angestiegen ist oder nicht.
4. H2-Atemtest
Dieser wird gemeinsam mit dem Laktoseintoleranztest durchgeführt. Hierbei wird sich der Test zu Nutze gemacht. Wenn der Körper den für den Laktoseintoleranztest zugeführten Milchzucker nicht im Dünndarm aufnimmt, sodass er unverdaut in den Dickdarm transportiert wird, bauen die dort lebenden Bakterien den Milchzucker ab und setzen dabei Sauerstoff frei. Dieser Sauerstoff gelangt in die Lunge und wird schlussendlich durch den Atem freigesetzt und kann getestet werden.
5. Gentest
Der Gentest ist nur sinnvoll, wenn die Unverträglichkeit nicht bereits von Geburt aus besteht, denn hier wird anhand des Blutes getestet, ob dies eine erblich bedingte Intoleranz ist.

Und was denke ich?
Tja, ich könnte schreien. Ganz ehrlich. Allein beim Gedanken daran, dass ich künftig eventuell meine gesamte Ernährung umstellen und auf Milch verzichten muss, werde ich wahnsinnig. Ich liebe Milch. Sicher, drauf verzichten könnte ich, aber will ich das auch? Nein! Allerdings sind die Magenkrämpfe und anderen Beschwerden, die damit einhergehen auch nicht von der Hand zu weisen.
Mein nächster Schritt ist nun erst einmal der Diättest. Dieser wird mir einen Anhaltspunkt geben und egal wie er ausfallen wird, ich werde wohl meinen Hausarzt aufsuchen müssen. Denn wenn es keine Laktoseintoleranz ist, würde ich dennoch gerne wissen was es ist.

Der Alltag beginnt

16. April 2012

Nun ist es soweit, die Osterferien sind zu Ende und der Alltag beginnt wieder. Aufstehen um 5.30 Uhr. Der Liebste verschwindet innerhalb von 35 Min. zum Zug um ins Labor zu fahren und ich wecke die Prinzessin. Duschen, Frühstücken und dann müssen wir auch schon aus dem Haus.
Nach einem sich zunächst anbahnendem Problem mit der morgendlichen Betreuung hat sich das nun zum Glück erledigt. Die Prinzessin geht künftig mit einer Freundin zur Schule. Normalerweise übernahm die OGS die Betreuung ab 7.00 Uhr. Hier gibt es nun aber räumliche Umstrukturierungen, sodass die Prinzessin nicht mehr einen nur 5 minütigen Weg zur Schule hätte. Zwar können wir dieses Angebot zur Not auch noch wahrnehmen, aber so ist es in jedem Fall angenehmer. Die Prinzessin mag die Betreuung morgens im Kindergarten nämlich so gar nicht leiden und freut sich nun mit ihrer Freundin gehen zu dürfen. Und ich bin nebenbei auch ein wenig beruhigter, dass sie nicht alleine gehen muss.
Sie freut sich zwar schon darauf, wenn sie das darf, aber ich denke vor dem nächsten Schuljahr ist mir das zu gefährlich. Sie ist nun einmal erst 7 Jahre alt und kann den Straßenverkehr nicht so einschätzen, wie sie es können sollte.

Ich bin gespannt, nach der ersten Klausurphase im März stehen nun noch die restlichen 3 Klausuren der ersten Klausurphase an. Im Mai startet auch schon die nächste Klausurphase. Und dann ist das 1. Semester auch schon fast vorbei. Wie die Zeit rast – irre!

Zurück aus Frankreich

10. April 2012

Ein herrlicher Urlaub ging viel zu schnell vorbei. Sonntag noch in Cannes am Meer und gestern im kalten, verregneten Deutschland. Wir nahmen traurig Abschied von der wundervollen Landschaft, dem Meer und dem Urlaubsfeeling. Nur eines steht fest: Wir kommen wieder!

Cannes - das Meer

Auch die Prinzessin wollte gar nicht mehr weg und fühlte sich total wohl.

die Prinzessin im Sand

…demnächst gibt es mehr zu sehen. Nun müssen erst einmal Wäscheberge beseitigt und der Kühlschrank neu aufgefüllt werden.

Wir sind dann mal weg

01. April 2012

…um genau zu sein heute Nacht, um 2 Uhr geht es los Richtung Cote D’ Azur. Morgen gegen 16 Uhr kommen wir an.
Es steht eine lange Fahrt bevor und der Tag ist auch nicht stressfrei, da Miss BamBam ihren Geburtstag feiert.
Aber… das wird schon. Der Urlaub wird das hoffentlich entschädigen.
Nächstes Wochenende irgendwann werden wir zurück sein. Samstag. Sonntag. Oder gar Montag. Je nach Wetter und Gemütslage.  :grin:

{März 2012}

31. März 2012

Wort/Satz des Monats“Klausur”, “Lernen”
Wetter: “WOW” trifft es wohl am Besten. Bis 20°C waren drin – genial!
Geburtstage: Die Oma und die Tante der Prinzessin.
gelesene Bücher: House of Night: Gezeichnet, Erwählt und Ungezähmt.
gesehene Serien: Friends, Breaking Bad
gehörte Musik: 1Live, Radio Siegen, Unheilig
Friseurtermin: …keine Zeit.
Arzttermin: Wieder keiner.
GetränkViel viel Tee. Etwas Wasser. Wieder viel zu wenig.
Essen: Nichts außergewöhnliches.
Schönstes Erlebnis: …die Prinzessin hat’s geschafft…
Lächerlichkeit des Monats: Diesen Monat hab ich mich von lächerlichem ferngehalten.
Ärgernis des Monats: Spritpreise!!!
Erkenntnis des Monats: …man kann es nicht allen Recht machen. Muss man aber auch gar nicht. Egal was Andere denken, Hauptsache uns geht es gut.
Leidenschaft des MonatsLesen.
Duft des Monats: Lancome.
Klamotte/n des Monats: Jeans, irgendein Oberteil und Chucks/hohe Schuhe.
Stimmungsbarometer: Selten so gute Laune gehabt!
Bild des Monats:
Unsere Echse hat sich trotz Winterruhe mal blicken lassen und hat sich das neue Terrarium angesehen…

Keke - Bartagame im Terrarium

Urlaub in Frankreich?!

26. März 2012

Gestern, ganz spontan fragte der Liebste “Wollen wir nicht mal eine Woche nach Frankreich?“. Das klingt nicht schlecht. Grundsätzlich. Losgehen würde es nächste Woche, am 02. April, mitten in der Nacht. 13-14 Stunden Fahrt bis runter an die Cote d’ Azur. Meer. Hoffentlich gutes Wetter. Klingt das nicht toll?
Wir begannen dann gleich zu planen. Was muss mit? Was brauchen wir? Worauf müssen wir achten? Wie fahren wir?
Und dann fiel es mir siedend heiß ein. Mein Personalausweis läuft am 26. März 2012 ab. Also heute. Mistiger Mist! Das Kind hat auch keinen Kinderreisepass.  Den brauchten wir bislang noch nie, wenn dann waren wir eh nur in der EU unterwegs.
Also bin ich heute nach der Schule gleich zum Bürgeramt gefahren um meinen Ausweis neu zu beantragen, dem Kind auch gleich einen zu besorgen und mir noch einen vorläufigen Ausweis mitgeben zu lassen.
Der (wirklich sehr nette) Beamte schaute dann nach und fand wohl heraus, dass der Personalausweis für die Einreise in die Schweiz (durch die wir fahren müssten) auch mit einem bis zu einem Jahr abgelaufenen Personalausweis möglich sein soll.
Nun. Was ist wenn nicht? Dann haben wir etwa die Hälfte der Strecke hinter uns. Wir wollen nicht zurückgeschickt werden. Das wäre fatal.
Also habe ich ein wenig gegoogelt und festgestellt, dass seine Aussage nur zur Hälfte stimmt. Reisepässe dürfen höchstens ein Jahr abgelaufen sein. Personalausweise hingegen müssen gültig sein.
Nun muss ich morgen noch einmal hin und werde auf einen vorläufigen Ausweis bestehen müssen. Ich hoffe, dass es dabei keine Probleme gibt, denn heute klang er mehr als unwillig mir einen auszustellen. Ärgerlich.

Es wäre wirklich toll, wenn das klappen würde. Bislang waren wir noch nicht zusammen im Urlaub, immer fehlte es an irgendwas. Zeit. Geld. Ziel. Irgendetwas war eigentlich immer.
Nun bekommt der Liebste wahrscheinlich die erste Aprilwoche frei. Überraschend. Und bis auf weiteres wäre das nun die letzte Gelegenheit.
Die Prinzessin und ich haben auch Ferien, also wieso nicht noch die Zeit nutzen und wegfahren?

 
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