Schule – es wird ernst!

26. Januar 2012

Schon letztes Jahr habe ich alles dafür getan, um auf einer Abendrealschule meine Abschlüsse nachholen zu dürfen. Leider sollte es in Bonn nicht klappen. Nach den bestandenen Einstufungstests bekam ich das Angebot: 17 – 22 Uhr, der Abendkurs. Ich musste ablehnen. Selbst wenn ich mich hätte auf den Liebsten verlassen können (der ja aber öfter im Sauerland war um neben dem Studium zu jobben), wären diese Zeiten einfach nicht in Frage gekommen. Ich hätte die Prinzessin ausschließlich morgens vor dem Kindergarten gesehen – das war keine Option.
Die Vormittagsplätze waren überlaufen, so blieb mir nichts anderes übrig, als es an der Stelle zu lassen.

Nach unserem Umzug ins Sauerland habe ich mich gleich umgesehen und eine Wahl getroffen. Ein Kolleg in Siegen. Nach der Bewerbung wurde ich vor einigen Wochen zur Aufnahmeprüfung eingeladen. Da mir die mittlere Reife (aus div. teils selbstverschuldeten, teils unmöglichen Umständen, die hier nicht näher aufgeführt werden) fehlte, musste ich diese Prüfung bestehen, um aufgenommen zu werden.
Meine Nervosität war grenzenlos. Dank Prüfungsangst konnte ich die Nacht vorher nicht schlafen und habe auch in der Prüfung meine Schwierigkeiten gehabt.
Habe ich vorher noch gedacht, dass ich in Deutsch alles hinbekomme, in Englisch die Hälfte und in Mathe nichts kann, so hat sich meine Meinung nach der Prüfung geändert. Deutsch empfand ich als absolut heftig. Mathe war in Ordnung und Englisch fand ich total einfach. So kann man seine Meinung ändern.  :grin:
Nach einem nervösen Wochenende sollte ich mein Ergebnis erfahren. Ehrlich gesagt habe ich nicht mit einer Aufnahme gerechnet. Ich ging davon aus, dass ich mind. noch zur mündlichen Prüfung eingeladen werde, oder aber gleich abgelehnt werde. Innerlich habe ich mich darauf vorbereitet ein Semester nur mit Lernen zu verbringen. Doch die Dame am Telefon sagte mir gleich, dass das alles nicht nötig ist, wir sehen uns am 01. Februar um 8.00 Uhr.

Aufahmebestätigung Kolleg

Ich kann es eigentlich immer noch nicht so recht glauben, auch wenn der Papierkram zum Thema bereits erledigt ist.
Ich soll also wirklich wieder zur Schule dürfen? WOW!
Das gibt natürlich viele weitere Überlegungen.
Mir fiel das lernen immer schon sehr leicht. In Klasse 1-3 habe ich meistens mit Abwesenheit geglänzt, war aber dennoch immer gut genug um nicht zurück gestuft zu werden. Auch in der Weiterführenden Schule wurde es nicht besser. Dank diverser Brüche, Krankheiten und Verletzungen fehlte ich häufig. Das heftigste Halbjahr war mit um die 260 Fehlstunden im Zeugnis. Ich habe nie Hausaufgaben gemacht, nie gelernt und hatte dennoch einen Schnitt von 1,X. Meinen Abschluss habe ich auch nicht sonderlich schlecht gemacht.
Geblendet von dem Erfolg ohne etwas dafür tun zu müssen dachte ich, dass das auch in der Ausbildung schon gehen wird. Tat es auch. Eine Zeit lang. Mein Geheimnis in diesem Punkt ist ein ganz einfaches: Im Unterricht aufpassen. Ich lerne schnell und merke mir die Dinge in der Regel sofort. Voraussetzung ist aber das Aufpassen. Das hab ich in der Berufsschule gänzlich unterlassen. Durch einen 2. nächtlichen Job war ich ständig müde, schlief also oder träumte im Unterricht.
Zum Ende der Ausbildung kamen viele persönlichen Probleme hinzu, doch ich habe die Prüfung geschafft.

Dieses Verhalten muss ich nun natürlich gänzlich überdenken. Ich muss aufpassen, zuhören, lernen und Hausaufgaben machen. Das wird eine enorme Umstellung. Wie lernt man denn? Sowas habe ich nie machen müssen und werde wohl erst einmal das Lernen lernen müssen.
Aber ich bin optimistisch. Schon so lange, wollte ich unbedingt das Abitur nachholen und jetzt bekomme ich diese Chance wirklich! Die muss und werde ich nutzen und freue mich auf den 01. Februar. Nervös bin ich auch, keine Frage, aber die Freude überwiegt. :smug:

Eltern-Kind-Blogparade: Aufgabe 2

25. Januar 2012

Eltern-Kind-Blogparade LogoDas 2. Thema der Eltern-Kind-Blogparade ist “Wie alles begann – Schwangerschaft, Geburt und Babyzeit”.

Als ich 2004 von der Schwangerschaft erfuhr, war ich 17 Jahre alt, kurz vor meinem 18. Geburtstag und absolut geschockt. Im August 2003 habe ich meine Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel begonnen. Im April 2004 erfuhr ich von besagter Schwangerschaft. Allerdings auch erst in der 16. Schwangerschaftswoche – ein weiterer Schock.
Zu dieser Zeit damals hatte ich meine Menstruation recht unregelmäßig. Mal waren 8 Monate dazwischen, dann nur 4 und dann wieder 6 Monate. Bin ich anfangs noch jedes mal in Panik ausgebrochen, so hat sich das nach einiger Zeit gelegt.
So dachte ich mir auch bei dieser “Pause” nichts dabei. Im November hatte ich meine Menstruation. Im April war ich zur Vorsorgeuntersuchung da, die Frauenärztin machte einen Schwangerschaftstest und zeigte mir, nachdem sie mich darüber informiert hatte, was da in mir wuchs. Ich weiß noch, wie ich sagte “Oh, ist DAS das Baby, so groß schon?” und sie antwortete “Das Baby? Nein, das ist der Kopf des Babys!”.
Ich war schockiert, konnte es gar nicht glauben und freute mich dann am Ende doch – natürlich.
Leider habe ich die Schwangerschaft nicht wirklich genießen können. Ich nahm viel zu, bekam dann im 6. Monat die Diagnose Schwangerschaftsdiabetes und musste gegen Ende über 40 Einheiten Insulin spritzen.
Hinzu kam, das ich mich in meinem Körper unwohl fühlte. Ich zog nur labbrige Sport-Klamotten an, traute mich nicht den Bauch zu zeigen und versteckte mich, so gut es eben ging.
Die Namenswahl war natürlich auch nicht sonderlich einfach. Es gab einige Varianten mit ihrem jetzigen Erstnamen. Den Zweitnamen hätte ich besser überdenken sollen. Damals sollte er eigentlich “Celine” lauten, doch ihre Cousine kam drei Wochen vorher auf die Welt und bekam einen ähnlich klingenden Namen. Das wollte ich nicht, also suchte ich nach anderen Namen, welche auf “n” (zumindest gesprochen) endeten. Ihr Name gefällt mir nach wie vor, nur die Schreibweise hätte ruhig eine einfachere sein können.

Kurz vor Schluss hatte meine Frauenärztin jedenfalls den Verdacht auf eine Gestose (Schwangerschaftsvergiftung) und ich musste ins Krankenhaus. Die Herztöne des Babys waren schlecht, meine ebenfalls. Ich hatte Wassereinlagerungen. Im Krankenhaus wurde entwarnt und ich durfte für die letzte Woche noch einmal nach Hause.
Lange bevor es soweit war, stand fest, dass die Geburt eingeleitet werden muss. Das Baby hatte einen zu großen Bauchumfang, die Plazenta verkalkte – also gab es einen Termin zur Einleitung der Geburt.
An diesem Tag war ich total nervös. Heute sollte ich also Mama werden, mein Baby in den Armen halten? Das war total unwirklich.
Das zuerst gelegte Gel brachte nichts, 24 Std. Wehen völlig umsonst. Erst nach weiteren 12 Stunden, einem Wehentropf, einer PDA und einem anschließendem Not-Kaiserschnitt war meine kleine Prinzessin da. Die erste Nacht im Krankenhaus war einfach wundervoll. Auch wenn es mir nach der OP nicht sonderlich gut ging und ich anfangs nur noch schlafen wollte, konnte ich es einfach nicht. Ich lag die ganze Nacht da und habe dieses kleine, wundervolle Geschöpf angesehen und mir versucht vorzustellen, dass ICH nun die Mama dieses kleinen Mädchens bin. Ein unglaubliches Gefühl.
Nachdem ich dann 4 Tage im Krankenhaus verbrachte und es der Prinzessin wunderbar ging, wollte ich nach Hause. Das Krankenhaus sagte mir nicht zu, ich fühlte mich nicht wohl. Auf eigene Verantwortung ging ich dann, besorgte mir eine Nachsorge-Hebamme und war dann mit dem Baby daheim. Bei der Babypflege geriet meine Gefühlswelt aus den Fugen. Der Babyblues, wie ich später erfuhr. Ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen: Das kleine Geschöpf brauchte eine neue Windel. Ich wickelte sie grade, da überkam es mich “Oh Gott, und DAS musst Du nun die nächsten 18 Jahre machen?! Schaffst Du das? Was, wenn nicht?”.
Nach anfänglichem Zögern und übervorsichtigem Handhaben mit der Prinzessin hat sich aber alles eingespielt. Sie war ein unkompliziertes Baby, wie sie auch jetzt ein unkompliziertes Kind ist. Sie schlief zwar nicht viel, aber immer mal wieder 10-20 Min. zwischendrin. Recht früh hatte sie einen Schlafrhythmus (Abends um 18 Uhr Schlafenszeit), ihr eigenes kleines Ritual und war einfach wunderbar. Mit 3 Monaten kamen die ersten beiden Zähne, mit 6 Monaten fremdelte sie und mit 10 Monaten fing sie an zu Laufen.
Mit fast 2 Jahren kam sie zu einer lieben Tagesmutter, welche sie betreute, während ich meine Ausbildung fortsetzte. Mit 3 Jahren zogen wir nach Bonn und sie besuchte eine Kindertagesstätte. Mit 4 Jahren wechselten wir die Einrichtung. Mit 6 Jahren kam sie in eine Vorschulgruppe in einem neuen Wohnort und wurde schließlich mit 7 Jahren eingeschult.

Eltern-Kind-Blogparade: Aufgabe 1

24. Januar 2012

Eltern-Kind-Blogparade LogoWie ich ja bereits gestern ankündigte, nehme ich an der Eltern-Kind-Blogparade teil.
Nun also zum ersten Thema:
Eine Vorstellung soll her. Ein bisschen etwas über sich, die Familie und das Kind/die Kinder erzählen.
Ein seichter Einstieg also, für jeden machbar. :smile:

Mein Name ist Tanja, ich blogge seit August 2011 unter dem Pseudonym “Alltagsheldin”. Vorher hatte ich einen anderen Blog, also ein Neuling bin ich nicht ganz.
Ich bin 25 Jahre alt und komme ursprünglich irgendwo aus dem Rheinland. Mitte 2011 bin ich dann aber mit dem Liebsten und der Prinzessin ins Sauerland umgezogen. Wir wohnen mit im Haus seiner Großmutter, direkt nebenan wohnen seine Eltern.
Ich selbst habe keine Familie mehr. Meine Eltern sind bereits früh verstorben. Meine 5 Brüder und meine Schwester waren mir zwar immer wichtig, doch mit der Zeit verändert sich das Leben und man findet häufig einfach keine Zeit, um in Kontakt zu bleiben. Lediglich zu Geburtstagen, an Weihnachten und zum Jahreswechsel meldet man sich mal gezielt. Ansonsten ließt man hier und da Neuigkeiten bei Facebook (bei den Größeren zumindest), das war’s dann aber auch schon.
Mit “keine Familie” ist nicht gemeint, dass es da niemanden mehr gibt. Da gibt es viele viele Menschen, mit denen ich Dank Blutsband verwandt bin, doch eine emotionale Bindung besteht nicht. Bestand nie. Und wird auch nie bestehen können.

Ich habe eine wundervolle 7jährige Tochter – hier unter Prinzessin zu finden. Geboren im September 2004 geht sie seit 2011 in die Schule. Hätte ich sie vor 6 Monaten noch als schüchtern und zurückhaltend beschrieben, so ist sie heute das genaue Gegenteil. Sie hat schnell Freundschaften geschlossen, genießt innerhalb ihrer Klasse wie auch in der OGS eine recht hohe Beliebtheit, verabredet sich ständig mit anderen Kindern, hat einige Hobbys, die sie mit Begeisterung (Tanzen, Flöten, Sport, Lesen) ausübt und ist ziemlich gut in der Schule. Sie ist gut erzogen, verhält sich meist höflich, weiß aber auch ganz genau was sie will. Sie ist morgens ein Strahlekind, obwohl sie – wie übrigens auch ich – ein totaler Morgenmuffel ist. Sie braucht ein ganzes Weilchen, um morgens in die Gänge zu kommen. Doch ist sie einmal in Fahrt, bremst man sie nicht so schnell. Sie legt viel Wert auf ihr aussehen. Was sie trägt bestimmt sie, was morgens oftmals zu Reibereien führen kann, denn auch bei -5°C würde sie ganz locker in einem Sommerkleidchen aus dem Haus gehen. Hauptsache hübsch anzusehen. Ab und an lasse ich sie diese Erfahrungen gar machen, mit den besten erzieherischen Ergebnissen. Neuerdings wird gefragt ob und wie kalt es draußen ist.
Sicher, es gibt auch Dinge, die nicht ganz so optimal sind. Einen kleinen Wutkopf hat sie. Trotzig ist sie auch oft. Häufig fängt sie bereits bei Kleinigkeiten an zu weinen (“Mama, der Deckel meines Faserschreibers ist weg – wuääääh!”). Sie isst sehr wenig und dann auch nur ausgewählte Speisen – das treibt mich in den Wahnsinn.
Im Allgemeinen bin ich aber absolut stolz auf die Prinzessin – wie Eltern es bei ihren Kindern wohl immer sind, da mache ich mir nichts vor. Sie ist gut so, wie sie ist. Mit den guten, wie auch mit den weniger guten Eigenschaften.

Zu guter letzt, noch ein sehr wichtiger Mensch in unserem Leben: der Liebste. Er ist 25 Jahre alt, Student der Biologie und der absolut wunderbarste Mann, den ich mir vorstellen kann. Wir kennen uns bereits seit über 10 Jahren und waren schon in unserer Pubertät ein Paar. Die Prinzessin liebt und vergöttert ihn. Ebenso wie ich.

Der biologische Vater der Prinzessin war mein 1. Freund. Aus unserer 5 Jahre andauernden Beziehung ging die Prinzessin hervor. Die Prinzessin liebt ihren Vater, möchte ihn möglichst häufig sehen und ich versuche ihr das natürlich so weit es geht zu ermöglichen. Leider ist unser Verhältnis alles andere als Freundschaftlich, sodass es häufig zu Streitigkeiten kommt.
Ich hoffe allerdings, dass wir irgendwann – trotz allem – einfach nur die Eltern dieses wunderbaren Kindes sein können werden, ohne in die Vergangenheit zu blicken und die persönlichen Differenzen beilegen werden.

Das war’s. Familie Alltagsschrott und alles Wichtige im Schnelldurchlauf.  :smile:

Eltern-Kind-Blogparade

23. Januar 2012

Eltern-Kind-Blogparade LogoBei der lieben Marlen habe ich davon gelesen und fand es schade, dass ich nicht mehr teilnehmen kann. Die Eltern-Kind-Blogparade fand ich nämlich gleich auf Anhieb sehr interessant. Nun darf ich aber doch – ich freu’ mich!
Auf Alltagsschrott gibt es – Dank Neuanfang des Blogs – kaum vergangenes von der Prinzessin zu lesen. Dank dieser Parade kann sich das ein wenig ändern. Natürlich wird aber weiterhin nicht zu viel verraten…
Die Parade ist bereits in der 3. Woche, daher werde ich die beiden bisherigen Themen in den nächsten Tagen noch abhaken und mich dann an das am Sonntag neu gestellte Thema machen.

Nur als kleine Vorwarnung an die werte Leserschaft.
(aber keine Sorge – es gibt kein übertriebenes Baby-/Kind-Content, alles in Maßen :wink:  )

eBook Reader

23. Januar 2012

 

Ich liebe ja das Lesen. Da mir aber so langsam der Platz ausgeht und das Mitschleppen der Bücher nicht besonders angenehm ist, steige ich hier und da auf eBooks um. Anfangs habe ich sie am Laptop gelesen, später dann am iPhone. Einfach via calibre in eine PDF umwandeln und es kann losgehen.
Nun ist die Schrift auf dem iPhone aber sehr klein, bei jeder Seite muss ich zoomen und scrollen – das nervt auf Dauer.
Seit einem Weilchen überlege ich nun, mir einen eBook Reader zu zulegen. Im Web habe ich einige Modelle gefunden und kann mich nun nicht so recht entscheiden. Deshalb habe ich die Ergebnisse von diversen Rezensionen zusammengetragen, quasi als Entscheidungshilfe.

Trekstor Weltbild eBook Reader 3.0
59,99 € | 2 GB interner Speicher | 7″ Farbdisplay

Funktionen:

Trekstor eBook Reader 3.0

  • Diashow-Funktion
  • MP3-Songs abspielen möglich
  • Schriftgröße frei wählbar
  • Lesen im Hoch- & Querformat
  • Steckplatz für microSD/ microSDHC-Speicherkarten (um bis zu 32 GB erweiterbar)
  • Ordner-Navigation
  • On-Screen-Menü
  • Dateinamen-Anzeige
  • 5 Schriftgrößen und zusätzliche Zoom-Funktion
  • 9 Equalizer-Einstellungen und 8 Repeat-Funktionen
  • Shuffle-Funktion

Hardware:

  • Integrierter Li-Polymer-Akku, hält bis zu 8 Stunden

Wiedergabefunktionen:

  • Unterstützte eBook-Formate: EPUB, PDF, TXT, FB2, Adobe® DRM
  • Abspielbare Audioformate: MP3, OGG, WAV, WMA
  • Unterstützte Bild-/Foto-Formate: JPG, BMP, GIF

Lieferumfang:

  • Weltbild eBook Reader 3.0
  • Stereo-Ohrhörer
  • USB-Kabel für Datentransfer/Aufladung des Readers an einem USB-Anschluss
  • Bedienungsanleitung, Quick-Start, eBook-Download-Anleitung

Negatives:

  • kein WLAN
  • Netzteil separat zu erwerben
  • Markieren nicht möglich
  • niedrige Auflösung

 

 

Kindle eReader 4.0
99,- € bis 159,-€ | 2 (4) GB interner Speicher | 6″Display

Funktionen:

Kindle eReader

  • Lesen im Hoch- & Querformat
  • 8 Schriftgrößen und 3 Schriftarten
  • nicht lateinische Schrift wird unterstützt
  • Integriertes Wörterbuch
  • Wi-Fi/WLAN (& 3G weltweit kostenlos)
  • Lesezeichen und Anmerkungen
  • Beliebte Markierungen
  • integriertes Wörterbuch
  • Sprachauswahl (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch oder Portugiesisch)
  • Kennwortschutz
  • (Audiowiedergabe)

Hardware:

  • Bis zu 1 Monat (2 Monate) Akkulaufzeit
  • eInk Display in Graustufen

Wiedergabefunktionen:

  • Unterstützte eBook-Formate: Kindle (AZW), TXT, PDF, ungeschützte MOBI, PRC nativ; HTML, DOC, DOCX, JPEG, GIF, PNG, BMP nach Konvertierung.

Lieferumfang:

  • Kindle eReader
  • USB-Kabel für Datentransfer/Aufladen des Readers
  • Kurzanleitung

Negatives:

  • Netzteil separat zu erwerben
  • keine Audio Wiedergabe
  • Amazonbindung

Zunächst kamen nur die beiden oben aufgeführten Geräte in Frage. Doch dann habe ich mir auch den Reader von Sony genauer angesehen:

Sony Reader PRS-T1
155,- € | 2 GB Speicher | 6″Display

Funktionen:

  • Zoom
  • Sony Reader PRS-T1Suchfunktion
  • Sammlung anlegen
  • Wi-Fi/WLAN
  • Lesen im Hoch- & Querformat
  • 8 Schriftgrößen & 7 Schriftarten
  • Anpassen von Kontrast und Helligkeit
  • Integrierte Wörterbücher (2 Einsprachige + 10 Zweisprachige)
  • Touchscreen mit Multi-Touch
  • Lesezeichen und Kommentarfunktion
  • via MicroSD Card auf bis zu 32 GB erweiterbar
  • Audiowiedergabe
  • Android mit stabilem Internetprowser

Hardware:

  • Etwa 1 Monat Akkulaufzeit
  • eInk Display in Graustufen

Wiedergabefunktionen:

  • Unterstützte eBook-Formate: EPUB E-Books, Adobe® PDF, TXT
  • Unterstützte Audio-Formate: mp3, AAC
  • Unterstützte Bild- und Foto-Dateien: JPEG, GIF, PNG, BMP

Lieferumfang:

  • Sony Reader
  • Stylus (Stift)
  • Micro-USB-Kabel für Datentransfer/Aufladen des Readers über USB
  • Kurzanleitung in mehreren Sprachen

Negatives:

  • Netzteil separat zu erwerben
  • glänzende Plastikoberfläche
  • hohe Preise für Zubehör
  • Schwierigkeiten beim Überspielen von DRM-geschützten Büchern

 

Tatsächlich ist es nun aber so, dass ich mich zwischen 3 bis 4 Geräten nicht entscheiden kann.
Mein persönliches Fazit sieht wie folgt aus:
Der Trekstore überzeugt mit seinem niedrigen Preis. Außerdem spielt er Audio- und Bilddateien ab, hat ein Farbdisplay (auch wenn in nur geringer Auflösung) und der Speicher ist erweiterbar. Gegen ihn spricht allerdings die fehlende WLAN-Funktion. Zwar brauche ich diese nicht zwangsläufig, aber die anderen Reader haben diese Funktion nun mal – also wieso drauf verzichten?
Den Kindle gibt es in mind. 4 Varianten, 2 davon kommen in Frage. Einmal der “Kleine” für 99,- €. Er spielt zwar keine Bild- und Musikdateien ab, allerdings ist mir das auch nicht sonderlich wichtig. Hierfür habe ich ein iPhone/einen Laptop. Alle Kindle-Geräte haben WLAN. Der “Große” (für happige 159,- €) sogar weltweit kostenlos nutzbares 3G. Zuletzt bin ich auf noch einige weitere Kindle-Varianten entdeckt. Diese haben sogar ein Touchpad und kosten ebenfalls ab 99,- €. Hier würde ich wohl am Ehesten zum Kindle Touch oder Kindle Touch 3G tendieren. Der Kindle Fire schaut allerdings auch genial aus, hier fehlt mir aber dann das 3G. Doch ist dies kein eBook-Reader, sondern ein Tablet. Aktuell wühle ich mich durch Rezensionen, Berichte und Meinungen. Mal sehen, ob der Fire in Frage kommt. Aber eigentlich scheidet ein Tablet ohne 3G so ziemlich von vornherein aus.
So toll Amazons Kindle auch sein mag, ich sehe ein ganz großes Problem: Die Amazon Bindung. Ich möchte nicht an Formate oder gar einen Shop gebunden sein. Das widerstrebt mir einfach. Ich kaufe kaum bis gar keine Bücher bei Amazon und müsste jedes Buch dann in das amazoneigene Format umwandeln. Hier muss ich noch abwägen, inwiefern das für mich in Frage kommt.
Zuletzt habe ich mir noch den Sony Reader angesehen. Er ist für alle Formate offen, hat W-LAN, liegt preislich in der Kindle-Liga, spielt auch Musik- und Bilddateien ab und es gibt ihn sogar in 3 Farben (rot, weiß und schwarz). Alles sehr Positiv soweit. Aus diversen Rezensionen ging aber hervor, das die glänzende Plastikoberfläche beim Lesen störe. Außerdem soll es große Schwierigkeiten beim Überspielen von DRM geschützten Büchern geben. Hiermit kenne ich mich nun so gar nicht aus, aber das, was ich zu diesem Thema beim Sony gelesen habe, hat mich arg abgeschreckt. Programmabstürze ohne, dass sich der Reader “merkt” wo man war, erforderliche Neustarts, Schwierigkeiten mit der Software und diverse andere Kinderkrankheiten gefallen mir nicht sonderlich.

Der Trekstore ist im Prinzip aus dem Rennen. Kindle und Sony haben jeweils ihre Vor- und Nachteile und ich bin mir unsicher, inwiefern ich diese in Kauf nehmen kann und will.

Wenn jemand Tipps hat, immer her damit! 

LiebLinks #4

20. Januar 2012

Diese Woche habe ich mich ein wenig umgesehen, was SEO denn ist, wie man es macht, wozu, wann und überhaupt. Hierzu habe ich einige geniale Artikel beim Software-Guide gefunden. Besonders hilfreich war aber dieser Artikel. Die meisten Dinge habe ich unwissentlich optimiert gehabt. Einige habe ich aber nachrüsten müssen und bin gespannt, inwiefern sich das auf die Besucherzahlen auswirkt.
Hierzu gibt es auch von Google Richtlinien für Webmaster.

Wer ein iPhone hat, wird evtl. schon davon gehört haben: Die App Instagram. Eine coole Sache, wie ich finde. Nun habe ich ein Webinterface zu Instagram gefunden: Statigram. Man bekommt die Fotos direkt im Browser angezeigt, kann die eigenen Statistiken ansehen und vieles mehr.

Häufig bestelle ich Artikel über das Internet. So auch diese Woche. Doch bevor ich eine Bestellung abschicke, schaue ich mir meist die Seite von Sparwelt.de an. Hier finden sich viele Gutscheine für Rabatte und Ermäßigungen. Diese Woche habe ich z.B. 5,- € bei der H&M-Bestellung gespart. Sind etwa die Versandkosten. Finde ich persönlich super, ich erspare mir den Weg in die Filiale - zahle aber nichts drauf.

Läusealarm

18. Januar 2012

Goldgeist Läusemittel gegen LäuseBisher sind wir von diesen ekligen Krabbeltierchen verschont geblieben. Die Prinzessin ist nun seit gut 6 Jahren in Fremdbetreuung (Tagesmutter, Kindergarten, OGS) und egal wann und wo die Läuseplage umherging, wir wurden verschont.
Vor etlichen Jahren gab mir eine Freundin einer ehemaligen -Freundin einen Tipp: Hat man gefärbte Haare – sei es auch nur eine Strähne – so kommen keine Läuse. Seither hat die Prinzessin eine gefärbte Haarsträhne. Meist Naturfarben oder (wie aktuell) mit einem leichten farblichen Schimmer. Ich schob die Lausresistenz auf besagte Haarsträhne.
Nun, offensichtlich ist das Quatsch, denn eine gefärbte Strähne hat sie nach wie vor, Läuse seit letzter Woche aber auch.
Montag morgen machte ich ihr die Haare und entdeckte Nissen. Es ging sofort zum Arzt und die Diagnose stand schnell: Läuse! Wir bekamen dann das tolle auf dem Bild zu sehende Mittelchen.
Montag habe ich der Prinzessin die Haare damit getränkt (die Flasche ist fast leer) und anschließend versucht die Nissen rauszukämmen. Keine Chance. Auch wenn der Tag ursprünglich ganz anders geplant war, habe ich ihn mit abziehen und waschen von Bettwäsche und Allergiebettwäsche, Waschen sämtlicher Klamotten, aussortieren und wegräumen von Kuscheltieren und einsprühen und absaugen von diversen Polstern und Teppichen verbracht. Ein ganz toller Wochenstart!
In der Zwischenzeit habe ich mich natürlich über diese Tiere informiert, was es zu beachten gibt, Tipps & Co.
Dienstag habe ich dann gleich zwei Tipps angewandt: Die Haare mit einem Glätteisen, möglichst nah an der Haarwurzel angesetzt, bei 180°C glätten. Im Anschluss habe ich sie dann nochmal gewaschen und – wie empfohlen – tropfnass eine Spülung reingepackt. Dann ging es wieder ans Kämmen. Die Nissen blieben wo sie waren, eine tote Laus habe ich raugekämmt – ansonsten scheinen keine da zu sein.

Heute morgen um 8 Uhr waren wir dann gleich beim Arzt. Dieser schaute sich ihre Haare gründlich an und attestierte, dass sie wieder in die Schule kann.
Die Behandlung ist aber natürlich noch nicht abgeschlossen. Oben gezeigtes Mittelchen habe ich mir nochmal mitgeben lassen, dieses werden wir spätestens Sonntag noch einmal anwenden. Sie geht nun täglich duschen und nutzt ein Läuseshampoo und dann hoffe ich, dass wir die Viecher bald loswerden.

Präventiv sollen Lavendel, Teebaumöl und einige andere Dinge helfen – auch dies werden wir nun 1x wöchentlich anwenden, damit so etwas nicht noch einmal passiert.
Ich nehme an, die Prinzessin hat die Läuse aus der Schule mitgebracht, woher auch sonst? :thumbsdown:

Artikel brauchen Zeit

17. Januar 2012

Kennt Ihr das? Man fängt einen Artikel an, findet ihn irgendwie “unvollständig”, speichert ihn als Entwurf und will “später” weiterschreiben. Aus “später” wird dann “morgen”, aus “morgen” wird “in einer Woche”.
So geht es mir. Ganz oft. Aktuell habe ich genau 10 gespeicherte Entwürfe. Einige werden nie veröffentlicht. Andere sehr bald. Wieder andere “später”.
In jedem Fall kommen noch Artikel. Einige. In Kürze.
Habt bitte Geduld mit mir. Im Moment geschehen viele aufregende und zeitaufwändige Dinge. :smile:

Wer wohnt hier?

10. Januar 2012

Nachmittag. Wir sind vom Sport wieder da. Die Prinzessin übt Flöte spielen für ihre AG. Der Liebste und ich stehen in der Küche und bereiten das Abendessen zu. Es klingelt. Da es die Innenklingel ist, wird wahrscheinlich Lady Gagga vor der Tür stehen. Der Liebste geht runter…

Lady Gagga: Sag mal, muss das sein? Dieses Geflöte da oben?!
der Liebste: Oma, das ist die Kurze. Sie muss üben. Für die Schule. 
Lady Gagga: Kann die das denn nicht zu Hause machen?
der Liebste: Äh. Oma? Sie wohnt hier. Wir alle wohnen hier.
Lady Gagga: Aha. Davon weiß ich aber nichts!
der Liebste: Oma, seit Juli 2011. Ein halbes Jahr schon. Es ist alles in Ordnung. 

Es ist nicht das erste Mal. Und wird wohl auch nicht das letzte Mal sein.
Frau Schwiegermonster erzählte bereits häufiger, dass Lady Gagga sie fragte, was denn oben für ein Krach sei. Da wäre doch jemand. Frau Schwiegermonster erklärte ihr dann, dass der Liebste doch da wohne, woraufhin Lady Gagga sagte “Aber, das sind mehrere. Ich höre das. Mehr als nur Einer!”. Diese Dialoge kamen schon öfter vor. Bislang bekamen wir das so nicht mit, nicht so intensiv.
Doch das war am Nachmittag, abends gegen 20 Uhr ging es weiter. Die Prinzessin lag im Bett, ich kam aus dem Badezimmer und der Liebste kam eben die Treppe hoch.

Lady Gagga: Sag mal, findest Du das eigentlich in Ordnung?
der Liebste: Was denn, Oma?
Lady Gagga: Da einfach Leute mitzubringen!?
der Liebste: Oma, das ist meine Freundin und ihre Tochter. Wir wohnen schon seit Juli 2011 hier.
Lady Gagga: Weiß ich nichts von!
der Liebste: Oma, wir haben einen Mietvertrag und zahlen jeden Monat unsere Miete.
Lady Gagga: Ist das von mir aus oder von Frau Schwiegermonster?
der Liebste: Oma, DU hast unterschrieben!
Lady Gagga: Ach, das muss mir so durchgegangen sein.

Ganz ehrlich? Witzig ist das nicht wirklich, auch wenn sich das im ersten Moment vielleicht so ließt. Der Liebste und ich sind schockiert! Mittlerweile fehlen der armen Frau bereits über 2 Jahre. 2 volle Jahre! Stell sich das mal einer vor! 2 Jahre, einfach weg! Als wären sie nie dagewesen!
Ich würde nicht an ihrer Stelle sein wollen und hoffe ganz inständig, dass mir so etwas im Alter nicht passiert.
Wie grausam muss das sein? Man steht da, in seinem Haus, hört oben Schritte, Menschen die sich bewegen, leben und weiß überhaupt nicht, was das soll. Da oben wohnt doch niemand? Aufgebracht will man hoch. Doch was ist das? Eine Klingel?! Dann klingelt man. Wartet. Der Enkel öffnet. Man fragt, was los ist und der Enkel erklärt. Was er sagt, sagt einem aber nichts. Man glaubt “Was für ein Quatsch, das wüsste ich doch!” und stellt fest: Er hat Recht. Es muss so sein. Was ist mit mir los? Warum weiß ich nichts davon? Was soll das?
Eine ganz schreckliche Vorstellung! Ich mag gar nicht daran denken, wie es ihr wohl geht. Wie ihr langsam alles fremd wird. Wie sie sich langsam aufhört an die Menschen um sie herum zu erinnern. Noch hat sie “nur” die Prinzessin und mich vergessen. Wahrscheinlich die Postboten, Schornsteinfeger und die Putzfee auch. Aber was ist, wenn sie ihren Enkel vergisst? Ihre Tochter? Ihr Haus und auch den Rest ihres Lebens? Was dann?

:cry:

LiebLinks #3

06. Januar 2012

Nun gab es ein mehr unfreiwilliges Päuschen in Sachen LiebLinks. Aber auch im neuen Jahr möchte ich das wieder aufgreifen. Die Prinzessin hat zwar noch Ferien, aber in der letzten Woche habe ich es tatsächlich mal wieder öfter an den Laptop geschafft – im Gegensatz zum Dezember. Jedenfalls hat sich hier auch das Ein oder Andere angesammelt.

Als Allererstes möchte ich Euch den Blog von Stephanie, der lieben Göttin aus Hamburg empfehlen. Sie schreibt und zitiert so wundervolle -Texte, unglaublich! Ich folge Ihr schon seit Ewigkeiten bei Twitter und liebe ihre Art zu schreiben einfach.

Zu Weihnachten bekamen der Liebste und ich von Frau Schwiegermonster und Herr Schwiegerdrache einen Schnellkochtopf von Silit. Zwar haben wir schon einen von WMF, aber so ein Geschwisterchen ist immer gut. hihi. Jedenfalls war ich auf der Suche nach Rezepten für den Schnellkochtopf und fand ein Paar tolle Seiten. Seite 1. Seite 2. Seite 3. Seite 4. Seite 5.

Wir möchten dieses Jahr unbedingt in das Dolfinarium in die Niederlande. Hier denken wir nun darauf herum, wann der ideale Zeitpunkt dazu wäre. Mal sehen. Eine Empfehlung bekam ich hierzu von der lieben Dori.

 
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